Der Kaminofen

Edle Materialien, innovative Technologien und erneuerbare Brennstoffe sind die drei Säulen der Kaminofenwelt von CERA. Drei anspruchsvolle Pfeiler, die zugleich das gesamte Spektrum des modernen, gesunden und behaglichen Heizkomforts beschreiben. Dominierte in früheren Jahren noch Gusseisen als Basismaterial die Kaminofenarchitektur, so erlauben heute vor allem hochwertige Stähle eine leichte und filigrane Bauweise. Die harmonisch ausgewogene Farbpalette, die Trendfarben von Mocca bis Grau aufzeigt, zusammen mit dem Blick für schöne und auf Sicherheit bedachte Detailarbeit tragen zum Gesamtbild der zeitgemäßen Kaminmöbel bei. Dabei strahlen die häufig großzügig gestalteten Glassichtfenster die gewünschte Behaglichkeit aus.

Perfektes Zusammenspiel von Technologie und Design

Natürlich will das edle Design der Kaminöfen dem Auge schmeicheln. Doch hinter dieser optischen Inszenierung steht nicht zuletzt das perfekt aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Formsprache und innovativer Technologie. Denn das gesunde Raumklima, das ein guter Kaminofen jedem anderen Heizsystem voraus hat, entsteht durch das perfekte Zusammenspiel von Strahlungswärme und Konvektionswärme. Die gesunde sonnengleiche Strahlungswärme des lodernden Feuers wird über das Sichtglas und von innen aus den speichernden Schamottesteinen heraus an den Ofenmantel und somit an die Umgebung abgegeben; die Konvektionswärme wird über die durch den Ofenmantel geleiteten Luftströme an den Raum abgegeben. Abgestimmt auf die Raumgröße und bei angepasster Heizleistung des Kaminofens kann dieser beträchtlich zum Wohlbefinden beitragen. Die Verbrennungsluftzufuhr erfolgt bei allen CERA-Kaminöfen über einen zentralen Stutzen. Hierüber kann die zur Verbrennung notwendige Luft direkt mit einer Zuluftleitung von außen angeschlossen werden. Raumluft gelangt dann nur beim Nachlegen von Holz in den Feuerraum. Die Primärluft, welche in der Regel nur in der Anheizphase notwendig ist,  wird über den integrierten Aschekasten von unten zugeführt. Erst wenn das Holz angebrannt ist, wird nur noch Sekundärluft zugeführt, die Primärluft kann meist geschlossen werden.

Das Bewusstsein für Ökologie und Umweltschutz spielt bei allen technologischen Entwicklungsschritten der CERA-Kaminöfen eine entscheidende Rolle. Die vom Gesetzgeber vorgegebenen Grenzwerte  in Bezug auf die Abgasemissionen werden bei der Verbrennung der erneuerbaren Brennstoffe wie Holz in CERA-Kaminöfen deutlich unterschritten.

Qualität ist sichtbar

Doch es sind zudem die kleinen Details, die den großen Unterschied in der Qualität der Kaminöfen auf dem Markt ausmachen:
Neben der hochwertigen Materialwahl spielen die Verarbeitung und natürlich die Kosteneffizienz eine zentrale Rolle: Kaminöfen von CERA zeichnen sich durch eine sehr effiziente Brennstoffverwertung aus. Je nach Modell und Wärmebedarf kann beispielsweise schon mit ca. 2,5 kg Holz je Stunde ein bis zu  70 qm großer Raum beheizt werden. Mit 9 kg Holz kann z. B. der Schamotte-Wärmespeicher im Rondotherm aufgeladen werden, um eine Wärmeabgabe von bis zu 10 Stunden zu erreichen. Die verursachten Kosten liegen da gerade mal bei 129 Cent (Stand 09/2010).
Kaminofen
Auch in der einfachen Handhabung zeigt sich der feine, aber entscheidende Unterschied. Die gewünschte Flexibilität des Verbrauchers fließt selbstverständlich in den Kaminofenbau ein. So kann bei einigen Modellen die Zündung vollautomatisch via elektronischer Steuerung und sogar in Verbindung mit einem Mobiltelefon ausgelöst werden. Der Heizvorgang wird so auch von außer Haus einfach und bequem gestartet. Zudem nehmen Reinigungsarbeiten hochwertiger Kaminöfen heute kaum noch Zeit in Anspruch, denn großvolumige Aschekasten machen das Leeren erst nach vielen Stunden heizen erforderlich. Da der Feuerraum in den Kaminöfen von CERA selbst über eine technisch innovative Verbrennungsluftführung verfügt und meist mit Vermiculiteplatten ausgekleidet ist, bleibt auch die Glasscheibe nach vielen Verbrennungsvorgängen weitgehend rußfrei.

Voraussetzungen

So flexibel der Kaminofen als Kaminmöbel in seiner Platzwahl ist, ein paar Voraussetzungen müssen dabei dennoch gewährleistet sein. So sollte das Modell immer von der Größe der zu beheizenden Räumlichkeit ausgehend gewählt werden, um Überhitzung oder gar eine zu geringe Leistung auszuschließen. Zudem muss ein zum Ofen passender Schornstein vorhanden sein. Ganz gleich, welcher Ort für den Kaminofen ausgewählt wird, wichtig ist eine feuerfeste Unterlage aus Stahl, Glas oder Naturstein.

In jedem Fall aber gilt: Ein Schornsteinfeger sollte vorab prüfen, ob Kaminofenmodell und Schornstein so übereinstimmen, dass der Einbau überhaupt möglich ist. Auch den Einbau selbst muss vor Inbetriebnahme von einem Schornsteinfeger abgenommen werden.

Dann aber steht dem kostensparenden und gesunden Wärmeerlebnis nichts mehr im Weg.
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